Martina Pulver – Facilitatorin für komplexe, transkulturelle Zusammenarbeit

Wenn es komplex wird, wird gute Zusammenarbeit entscheidend – und genau hier setzt Martina Pulver an. Seit über 30 Jahren begleitet sie Organisationen, Führungskräfte und Teams dabei, in Veränderungs- und Entscheidungsprozessen klarer, wirksamer und verbindlicher zusammenzuarbeiten. Ihre besondere Stärke: Facilitation – also das professionelle Gestalten von Meetings und Workshops, in denen unterschiedliche Perspektiven nicht ausbremsen, sondern zu tragfähigen Ergebnissen führen.
Gerade in internationalen und transkulturellen Kontexten schafft sie Struktur, Sicherheit und echte Beteiligung – auch dann, wenn Interessen divergieren oder Spannungen im Raum stehen. Dabei arbeitet sie verhandlungssicher auf Deutsch, Englisch und Französisch.

Was bedeutet Facilitation – und warum ist das so wirksam?

Facilitation bedeutet: Den Prozess so zu steuern, dass Gruppen ihr Wissen, ihre Erfahrung und ihre Entscheidungen bestmöglich zusammenbringen. Eine Facilitatorin sorgt für Klarheit über Ziel und Vorgehen, für gute Gesprächsqualität, passende Methoden – und dafür, dass die richtigen Themen auf den Tisch kommen. Das ist wirksam, weil es Zeit spart, Missverständnisse reduziert und aus „Diskussion“ wieder „Entscheidung“ macht: fokussiert, fair und ergebnisorientiert.

Beruflicher Hintergrund (Auszug)

Martina Pulver ist seit 2002 selbständig als interkulturelle Moderatorin & Coach tätig – mit Projekten in Europa, Afrika, den USA und China (u. a. Moderation, Veränderungsbegleitung, Teamentwicklung und Führungsteam-Coaching). Zuvor war sie als Senior Consultant bei Metaplan (Strategie-, Change- und Transformationsprozesse) sowie bei Gemini Consulting tätig.
Zu ihren langjährigen Projekterfahrungen zählen unter anderem Feedback- und Entwicklungsprozesse für Führungskräfte sowie Change- und Organisationsentwicklungs-Initiativen in internationalen Programmen. Ergänzend lehrt sie seit 09/2024 als im Master Wirtschaftspsychologie an der Hochschule Fresenius das Modul “Psychologie sozialer Prozesse und Interaktionen im interkulturellen Kontext”.

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